Weissheiten...

Freitag, 4. August 2006

Männer

Eine nette Theorie in Bezug auf Fernsehen hat mir gestern Nacht ein guter Freund erklärt.

Das Fernsehen ist das moderne Lagerfeuer. Feuer knistert und macht hell und man(n) konnte nach der Jagt und Arbeit des Tages gedankenlos seinen Blick darin versenken. Ein Bier trinken und vielleicht mal poppen.
Der Fernseher macht auch krach und hell. Und man(n) kann genauso gedankenlos hinein starren und dabei ein Bier trinken und später noch poppen.
Die Zeiten ändern sich, nicht aber das Verhalten des Menschen.

Da ist war wahres dran.
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Sonntag, 30. Juli 2006

Wut...

... ist ein schlechter Führer. Aber er verändert. Gibt einem die Chance für Veränderung. Den Anstoß, den man vielleicht braucht etwas doch zu tun. Aber man muß bereit sein. Die Veränderung positiv für alle Beteiligten geschehen zu lassen. Ich weiß wovon ich schreibe.

Carpe diem.
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Sonntag, 16. Juli 2006

Mit Ruhe und Gelassenheit...

... soll es sich besser leben. Wir werden sehen.
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Dienstag, 20. Juni 2006

Prinzipien...

...
Grundlegende Frage: Sind Prinzipien lebensfremd?
Wenn ja, warum?
Ist eine ethisch moralisches Gebäude nicht der Fels, der einen im Ozean des Lebens zusammenhält?
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Donnerstag, 8. Juni 2006

Aggregatszustände der Zeit....

Zeit ist flüssig...
Sie fliesst dahin! Man kann sie nicht aufhalten!

Zeit ist fest...
Man kan sie nicht verändern!

Zeit ist ein Gas...
Sie umgibt uns und man kann sie nicht fassen!

Zeit!
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Donnerstag, 27. April 2006

Die Tips... zu Partnerschaft!

Die Tips sind gut.
Ich bin froh, das mal in Schrifform gefunden zu haben.
Es ist doch immer wieder mal gut, in der BlogShere rumzusurfen...

"Verliebt, verlobt, verheiratet, geschieden

Du weißt, dass du alt bist, wenn bereits 30 Prozent deiner besten Freunde geschieden sind. Oder sie sind auf dem besten Weg dorthin.

Dass das irgendwann passieren würde, war mir immer klar. Die Statistik ist da eindeutig: Jede dritte Ehe in Deutschland scheitert. Bei Managern ist es angeblich sogar jede zweite Ehe, die in die Brüche geht. Und niemand entrinnt der Statistik. Inzwischen habe ich Bekannte, deren Freunde heiraten bereits zum zweiten Mal – den selben Partner. Also erst verlieben, dann heiraten, dann scheiden lassen, dann wildern, dann wieder heiraten. So alt bin ich noch nicht.

Als ich vor fast 15 Jahren geheiratet habe, waren wir die ersten in unserem Freundeskreis. Viele fanden das damals zu früh. Ich gebe zu, ich fand das in vergangenen Jahren manchmal auch zu früh. Wir beide fanden das in den vergangenen Jahren. Das verflixte siebte Jahr war bei uns das dritte – wie bei den meisten. Aber auch das sechste Jahr war schwer. Oder das zehnte. Krisen gab es immer wieder. Bei drei davon touchierten wir die Leitplanken unserer Ehe. Gehalten hat sie trotzdem. Und wurde immer besser. Dafür bin ich sehr dankbar.

Seitdem aber habe ich mich immer wieder gefragt, was bei uns besser gelaufen ist als bei den anderen? Ich glaube nämlich nicht, dass es da draußen Mr. oder Mrs. One-and-only-Right gibt. Am Ende ist es immer eine Frage des Miteinanders, der Kommunikation und – ja, auch – des Sex’. Beim Ausmisten meiner Festplatte habe ich jetzt 10 Ratschläge gefunden, die ich vor Wochen von einer angelsächsischen Seite kopiert habe. Leider habe ich vergessen welche das war, ist aber auch unerheblich. Sie könnten auch von mir stammen, denn sie entsprechen meiner Erfahrung, und sie sind wahr:

1. Vergiss niemals die Romantik! Unterschätze niemals die Kraft süßer Worte oder die wärmende Wirkung von Kerzenschein, Wein und aufrichtigem Werben. Egal, wie sehr Job und Alltag stressen und vergessen lassen – nimm nichts als gegeben und sicher hin. Den Partner schon gar nicht.
2. Bleibe respektvoll! Wer den anderen nicht achtet, wird ihn verlieren. Ein Indiz, wie gut es um die Beziehung steht, ist oft, wie gut die Manieren und der gegenseitige Respekt bleiben, wenn die Stimmen lauter werden und die Luft dicker wird. Respektlosigkeiten in hitzigen Diskussionen sind das Gift, die eine Beziehung auf Dauer zerrütten.
3. Sei aufrichtig! Krisen gibt es immer wieder. Sie zu verleugnen ist der falsche Weg. Der richtige: sie offen ansprechen und gemeinsam daran arbeiten. Wer etwas unter der Decke hält, schafft es nicht aus der Welt. Im Gegenteil: Solche Probleme sind wie ein brodelnder Vulkan, den man mit einem Pfropfen verschließen will. Irgendwann gibt es einen Riesenknall, eine gewaltige Eruption, viel Leid und Tränen.
4. Alles braucht seine Zeit! Jeder Mensch ist einzigartig. Die Art wann und wie er schläft, was er isst, wie er sich in bestimmten Situationen verhält, welche Filme oder Musik er mag – alles individuell. Es braucht entsprechend Zeit, sich darauf gemeinsam einzustellen, wenn man zusammen lebt.
5. Bindung ja, fesseln nein! Weder eine Freundschaft, noch eine Partnerschaft, noch eine Ehe sind ein Synonym für Gefängnis. Es sind eher lebenslange Kompromisse, die auf Liebe und Verständnis basieren. Beide brauchen zu unterschiedlichen Zeiten Atemfreiheit. Manchmal mehr, manchmal weniger. Wer sie zulässt, stärkt das Band zwischen beiden.
6. Missbrauche nicht Deine Macht! Ehe oder Partnerschaft ist kein Schlachtfeld. Jedenfalls nicht im Idealfall. Die Beteiligten sind keine Widersacher, sondern Kompagnons. Es gibt dabei nur zwei Sieger - oder keinen. In jeder Beziehung muss man lernen, Kompromisse zu schließen oder auch mal nachzugeben – vor allem dann, wenn man sogar Recht hat und der andere sich bereits zu einer hitzigen Diskussionsschlacht rüstet. Überrasche ihn, gebe nach – und gewinne sein Herz!
7. Halte die Balance zwischen Nehmen und Geben! Liebe ist großzügig, sie gibt zuerst und erwartet nichts zurück. Das ist wahr. Das heißt aber nicht, dass der andere deshalb nur nehmen könnte. Er liebt schließlich auch. Auch wenn gegenseitiges Aufrechnen absolut verboten ist unter Liebenden, sollte man dennoch darauf achten, dass man selbst tendenziell im Bilanzplus ist.
8. Das Wichtigste bleibt unter uns! Was immer auch kommt – es ist eine Zweierschaft. Wichtige Details und manche Probleme sollten zuerst dort besprochen werden. Nicht alles gehört nach draußen – und schon gar nicht in aller Öffentlichkeit coram publico. Egal, ob gute Freunde, Geschwister, Eltern – es sind Außenstehende. Zu ihnen bestehen andere Beziehungen!
9. Sexuelle Befriedigung ist der Kitt! Sex gehört zu jeder Beziehung dazu – und zwar dauerhaft. Die Qualität, Intensität und Häufigkeit mögen wechseln. Aber es geht nun mal nicht ohne. Es sei denn beide einigen sich darauf. Der Schlüssel zu gutem Sex ist, darüber offen zu reden, über seine Bedürfnisse, aber auch darüber, ob diese befriedigt werden. Letzteres ist der Kitt, der die Beziehung zusammen hält.
10. Verliere nicht den Sinn für Humor! Wer es schafft, auch dunkle Zeiten durch eine Prise Humor zu erhellen und statt auf die Schattenseite auf das Gute blickt, der hat den besseren Weg gefunden, mit Widrigkeiten umzugehen."

Stammt von HIER
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Donnerstag, 19. Januar 2006

Wie entsteht Stress?

Meiner Meinung nach dadurch, dass man immer nur den Berg von Dingen sieht die noch vor einem liegen, nicht das, was man schon erledigt hat.
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Dienstag, 10. Januar 2006

Der Sinn des Lebens....

Das hier ist einfach nur genial....

I LOVE DEATH
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Dienstag, 27. Dezember 2005

Menschen sind und bleiben...

BESCHEUERT.

Dann gibt es da so Exemplare wie MC Winkel.
Nur weil man sich mal lustig machte über die bescheuerte Idee eines Bloggers und den Button auf die Seite klebte, er nicht mal den entspechenden Trackback korrekt gelesen hat und die Ironie des Eintrags las, findet man einen Werbekommentar für eine eigens dafür geschaffene Domain, die mich noch mehr zum Lachen bringt, in meinem Blog...

Mr. MC Winkel, Sie haben erfolgreich meine Theorie bezüglich menschlicher Egozentrik bewiesen...

Mir ist es vollkommen egal, wer oder was "Wessen dat...?!?" (Ja, das war ABSICHT! anm. d. Red.) macht. Hauptsache es macht SPASS ZU GUCKEN! Auch GS ist mir da recht... :-)

Kommentar dazu von mir zu MC Winkel: ... no further comments ...
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Mittwoch, 30. November 2005

Menschen....

Was auch immer die Evolution bewogen hat, den Menschen zu erfinden, wird mir wohl verschlossen bleiben.

Was ist der Mensch?

Die Krone der Schöpfung?

Wohl kaum.
Er ist irrational, egoistisch, egozentrisch, unbelehrbar und zerstörerisch.
Der Mensch hat sich die Erde in Bereichen, die er Stadt oder zivilisiert nennt, denaturiert und eingesargt. Aber der "zivilisierte" Homo Sapiens ist in der Natur nicht mehr lebensfähig.
Der Homo Sapiens hat sich in seiner späten Evolutionsphase in viele Nebengattungen wie in den Homo Bankensis, Homo Jupeinis, Homo Computerus, Homo Amtsschimmelus oder Homo DiscoProlus aufgespaltet. Jeder hat für sein Biotop spezielle Fähigkeiten erworben. Allerdings ging diese Anpassung mit dem Verlust der allgemeinen Grundintelligenz einher. Doch da wir selber, lieber Leser, einer der neuen Untergattungen des Homo Sapiens angehören werden wir NIE in die Verlegenheit kommen, uns wirklich damit auseinander zu setzen, was wir unserer Mutter, der Erde, oder uns selber antun.
Mit unermüdlicher, sehr effizienter und nahezu unbändiger Gier raubt sich der Mensch die Grundlage seiner Existenz.
Mit Spass und ohne Vernumpft.

Rohstoffe und Biomasse wird verändert, benutzt, verzehrt und entsorgt. Energieträger werden verbrannt, gesammelt, verfahren oder verdampft.
Nichts wird ausgelassen, was einen Gewinn verspricht um selbst noch mehr Rohstoffe und Energieträger in "Waren", Besitz und persönlichen Spass/Macht umzuwandeln.

Sein Egoismus ist grenzenlos. Nichts wird unversucht gelassen, über die Natur des Planeten Erde zu gomi-nieren.
(Gomi - japanisch für Müll)
Nichts bleibt dort, wo es entstand oder wuchs.

Menschen....

Keine Lebewesen in der Natur ist sich selber der größte Feind. Nur er ist fähig, seine eigene Spezies zu töten um seine Ziele zu erreichen. Nur er ist fähig, seinesgleichen wider aller Vernumpft zu töten um eine Idee durchzusetzen. Nur der Mensch ist fähig, die seine Spezies eigenen Ängste und Instinkte dazu zu benutzen um andere zu "terrorisieren".
Terror ist nur ihm eigen. Terrorismus ist sein aktuellster Beitrag zur aktuellen Evolution.

Ich empfehle zu diesem Text ein Lied der "Söhne Mannheims": Mein name ist Mensch...
Lyrics
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Never give up, Never go down!

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